Vernissage im St. Elisabeth-Hospital

Eigentlich geht man ja nicht so gern ins Krankenhaus, doch zur Vernissage anlässlich der Übernahme von Bildern und Skulpturen aus der Sammlung unserer Stiftung hatte sich das Foyer des St. Elisabeth-Hospitals in Meerbusch-Lank gut gefüllt. Dort wurden sie auch zunächst von drei Plastiken unseres Namensgebers, Kurt Sandweg, empfangen. Nach einer kurzen Begrüßung der Gäste durch den Kaufmännischen Direktor des Hauses, Peter Potysch, sowie einigen einleitenden Worten zu Gründung und Aufgaben der Stiftung durch den Stiftungsvorstand, führte Bernd Meyer, Kurator der Stiftung und Initiator der Verbindung zum Hospital, die zahlreichen Gäste durch die Flure und Warteräume, wo Bilder von Werner Laumer, Reiner Lichtenscheidt, Elisabeth Oellers-Teuber, Holmar van Rickeln, Prof. Walter Cüppers, Holger Runge und - nicht zuletzt - von Prof. Martin Goppelsröder in einer fünf Jahre fortdauernden Zeit gehängt waren. Trotz seines hohen Alters von 93 Jahren hatte Holger Runge es sich nicht nehmen lassen, mit Sohn und Tochter der sehr gelungenen Vernissage beizuwohnen. Das St. Elisabeth-Hospital hatte keine Mühen gescheut, der Veranstaltung einen anspruchsvollen und schönen Rahmen zu geben.
Schließlich führte Bernd Meyer die Gäste noch auf das zum Haus gehörende Parkgelände, auf welchem Skuplturen von Günther Oellers und Prof. Walter Cüppers aufgestellt worden waren. Alle Gäste und Interessenten, welche an der Vernissage nicht teilnehmen konnten, bietet sichauch weiterhin die Möglichkeit, dem Haus und dem Park einen Besuch abzustatten (täglich bis 18 Uhr).
Die Stiftung dankt dem St. Elisabeth-Hospital sehr herzlich für die exzellente Kooperation und liebenswürdige Aufnahme!