Die Stiftungsidee

Die Kurt-Sandweg-Stiftung ist eine rechtlich selbständige Stiftung. Sie wurde 2009 gegründet, um möglichst viele künstlerische Lebenswerke lebender und verstorbener Künstler für die Nachwelt zu erhalten. Da viele (vor allem kommunale) Museen nur eine mäßige Finanzausstattung besitzen, mit sehr beschränkten Jahresetats ausgestattet sind und oft über sehr beengte Ausstellungsmöglichkeiten verfügen, gibt es dort meist keinen Platz für sehenswerte Kunst, welche keinen Marktwert besitzt.

Aus diesem, die Realität beschreibendem Umstand heraus wurde die Idee einer kooperativ arbeitenden Stiftung geboren, die für jeden Künstler, der sich angesprochen fühlt, offen steht.

Aufgaben und Ziele

Wohl wissend, dass nichts auf dieser Welt für die Ewigkeit geschaffen wurde, hatte der Stiftungsvorstand die "Gewinnung von ein wenig Unsterblichkeit auf Zeit" zu seinem Ziel und gleichermaßen zum Motto gemacht.

Kuratorium

Satzungsgemäß besteht das Kuratorium der Stiftung aus fünf Mitgliedern, welche den Vorstand, der das operative Stiftungsgeschäft leitet, begleiten:


Von den fünf Kuratoriumsstühlen sind derzeit zwei besetzt:

Hannelore Kaiser
Frau Hannelore Kaiser
(Stiftungsgeberin), Düsseldorf
Prof. Martin Goppelsröder
Herr Prof. Martin Goppelsröder,
Mülheim an der Ruhr

Vorstand


Satzungsgemäß verfügt die Stiftung über zwei Vorstandsmitglieder:


Prof. Dr. Bernd Witthaus
Prof. Dr. Bernd Witthaus (Vorsitz),
Mülheim an der Ruhr
Klaus Hüfner
Diplomkaufmann Klaus Hüfner,
Mülheim an der Ruhr

Stiftungszweck

"Die Kunst und nichts als die Kunst, wir haben die Kunst,
um nicht an der Wahrheit zu sterben!"

(Friedrich Nietzsche)


Zweck der Stiftung ist die Förderung von Kunst und Kultur, indem der Nachlass des Düsseldorfer Bildhauers Kurt Sandweg der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht und erhalten wird. Gleichzeitig soll die Stiftung die Initialzündung für weitere Künstler sein, zu Lebzeiten oder nach ihrem Tode (durch die Erben) mit Hilfe der Stiftung den gleichen Weg zu beschreiten, um ihrem Streben nach der künstlerischen Wahrheit eine Wertschätzung und ihrem Genius und dem Werk ein wenig Unsterblichkeit auf Zeit zu verleihen.