Günther Oellers

Günther Oellers wurde 1925 in Linz / Rhein geboren.
Ab 1947 studierte er an den Kölner Werkschulen bei Wolfgang Wallner und Joseph Jaekel. Daran schloss sich 1951 ein Studium in Paris an der Academie Grande Chaumiere bei Ossip Zadkine sowie ein Aufenthalt im Atelier von Constantin Brancusi an.
Ab 1951 war Günther Oellers gleichzeitig als freischaffender Künstler in Linz / Rhein tätig und gestaltete zahlreiche öffentliche Aufträge.
Er gehörte 1972 zu den Gründungsmitgliedern der "Freien Int. Universität für Kreativität und interdisziplinäre Forschung" FIU (mit Heinrich Böll, Joseph Beuys, Walter Warnach, Georg Meistermann).
An der Organisation der Tagung "Kunst und Recht" im Rahmen der "Bitburger Gespräche" war Günther Oellers 1978 ebenfalls beteiligt.
Es folgten Srudienreisen nach Italien, Griechenland, Ägypten, Mexiko, Argentinien sowie in die Weltmetropolen New York und London.
Von 1985 - 1987 erhielt er einen Lehrauftrag für Bildhauerei an der Kunstakademie Düsseldorf.
Er verstarb am 13. Mai 2011 in Linz / Rhein.



Guenther Oellers

Günther Oellers präsentierte seine Kunst in ungezählten Ausstellungen im In- und Ausland.
Aus den vielen Veröffentlichungen zu seinen Arbeiten seien folgende herausgegriffen:


  • Günther Oellers, Sulpturen und Plastiken, Ausstellungskatalog Oberlandesgericht Köln 1998
  • Friedhelm Hofmann: "Grenzüberschreitungen, Begegnungen mit Künstlern", Köln 2004
  • Marion Schnapp-Enderes: "Freiheit zur Pflicht" - Der Bildhauer Günther Oellers: Freie Werke, Dissertation an der Universität Bonn 2005